Wärmepumpen

Effiziente und nachhaltige

Heizlösungen für die Zukunft

Wie Wärmepumpen funktionieren und welche Arten es gibt

Eine Wärmepumpe nimmt aus der Umwelt - aus Luft, Erde oder Grundwasser - Energie über einen Wärmetauscher auf und überträgt diese Energie an das Kältemittel im Kältekreislauf. Dadurch erwärmt sich das Kältemittel und wird verdampft, weshalb dieser Wärmetauscher Verdampfer (1) genannt wird. Im dampfförmigen Zustand wird der Druck des Kältemittels mithilfe elektrischer Energie über den Verdichter (2) erhöht d. h. zusammengedrückt. Dadurch wird das Kältemittel nochmals erwärmt. Das Kältemittel gibt diese Wärme über den Wärmetauscher an den Heizkreis ab. Dieser Wärmetauscher wird Verflüssiger (3) genannt, da der Hauptanteil der übertragenen Energie durch Kondensation gewonnen wird. Das jetzt flüssige, kältere und noch unter Druck stehende Kältemittel wird über ein Expansionsventil (4) wieder entspannt und auf die wärmeaufnehmende Seite der Wärmepumpe geführt. Damit schließt sich der Kältekreislauf und beginnt von Neuem.

Fazit: Wärmepumpen als zukunftssichere Heizlösung

Wärmepumpen stehen für eine moderne, nachhaltige und wirtschaftliche Art zu heizen. Sie nutzen erneuerbare Energiequellen, senken dauerhaft Heizkosten und reduzieren den CO₂-Ausstoß erheblich. Dank technologischer Fortschritte und staatlicher Förderungen sind sie heute für viele Gebäude eine realistische und attraktive Option.

Ob Neubau oder Sanierung – mit der richtigen Planung und Auslegung bieten Wärmepumpen eine zuverlässige Wärmeversorgung für viele Jahrzehnte. Wer heute in eine Wärmepumpe investiert, entscheidet sich nicht nur für Komfort und Effizienz, sondern auch für eine verantwortungsvolle Lösung im Sinne von Umwelt und Zukunft.

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